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BeitragVerfasst: Mittwoch, 22. Dezember 2010, 00:55:01 
Überlebensgürtel - sinnvoll oder nicht?

Als ich mein erstes Nehberg-Buch gelesen hatte, wollte ich auch immer unbedingt einen Überlebensgürtel haben, bin aber damals nie dazu gekommen, mir einen zuzulegen.

Heute möchte ich keinen mehr haben, denn einen schweren klobigen Überlebensgürtel legt man meist ab weil er nervt oder beim arbeiten stört.

Somit ist der Ü-Gürtel nicht ständig am Mann bzw. der Frau und hat damit den eigentlichen Sinn eines Ü-Gürtels verloren.

Das Equipment sinnvoll auf die ständig getragene Kleidung verteilt, dann hat man immer etwas dabei.

Wie seht Ihr das?


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BeitragVerfasst: Mittwoch, 22. Dezember 2010, 08:32:34 
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Hier teilen sich die Meinungen drastisch - ein Überlebensgürtel, ein Survivalpäckchen, ein EDC (every day carry) Überlebensset.........egal wie man es nennen mag ist meiner Meinung nach nicht nötig!
Wenn ich in die Natur gehe, habe ich mich vorbereitet und nehme auch Equipment mit aber fürs tägliche Leben ist so ein Päckchen eher ungeeignet!
Ich meine, warum sollte ich dineg wie: eine Rasierklinge, eine Tablette, ein 2cm langer Bleistift, ein stück draht, Angelhaken, etc. mitnehmen? (.....du siehst ich kenne das Buch *ggg*)
So ein Survivalpäckchen egal ob am Gürtel oder sonst wo ist IMMER ein Kompromiss - und wann bitte braucht man Angelhaken in der Stadt?

Wenn ich wirklich Survival interessiert bin und das erst meine, dann lerne ich viele viele Techniken und wie schon unser Leitspruch sagt: The more you carry in your head - the less you carry in your bag!
Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist so etwas zusammenzustellen - ausser man reist in fremde Länder wo man fernab jeglicher Zivivlisation ist und selbst da ist ein vernünftig gepackter Rucksack etc. besser geeignet!

Ein Messer ist beim mir IMMER dabei - auch wenn ich mich in der Stadt aufhalte und mit diesem und dem was ich in der Natur finde bin ich eigentlich gerüstet für alles was so kommen kann!

Man kann es auch so ausdrücken:
1 Messer, Wasser, 1 Flint, das Gewand am Körper und ein Erste Hilfe Pack - damit ist man für ALLES gerüstet.......und alles andere wäre kein Survival mehr sondern ist Camping!

.....Was nicht heisst, das ich nur mit diesen Dingen raus gehe - aber alles was zusätzlich eingepackt ist ist nur noch für den Comfort - und wenn ich BEWUSST nach draussen gehe um die Natur zu geniessen, Bushcraft zu betreiben, neue Fähigkeiten zu lernen oder alte zu trainieren, dann spricht auch nichts dagegen, dass ich mehr mitnehme!
Es soll ja Spass machen!

LG Mike

_________________
back to the roots - back to nature
http://www.survivalschule.at


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BeitragVerfasst: Freitag, 24. Dezember 2010, 12:49:00 
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Hallo,
ich verfolge die Diskussion über das Survivalkit im Omega Forum mit gemischten Gefühlen.
Hab sogar schon überlegt mich deswegen dort anzumelden.

Ich verstehe nicht, wieso Joe Vogel so auf Nehbergs ÜGÜ rumhackt. Zu der Zeit, als Nehberg den Inhalt seinen Survivalgürtels veröffentlicht hat, war er auch noch viel auf nicht immer ganz ungefährliche Reisen unterwegs, z.B. Danakil Wüste, Blaue Nil usw. Da ist und war ein solcher Survivalkit wirklich sinnvoll und auch notwendig.
Er hat aber auch bewiesen, dass er mit weit weniger zurecht kommt, siehe Abenteuer Urwald.
Über Inhalt und Größe lässt sich noch reden. In unseren Wäldern ist solche Größe und Inhalt natürlich unsinn. Und wer braucht schon Zyankali?

Nehberg empfiehlt sehr wohl auch den physischen und den psychischen "Survivalkit".
Auch betont er, dass es wichtig ist, viele Survivalkenntnisse zu haben , um sich aus jeder Lage retten zu können.
Er empfiehlt auch das "Ohne alle Training".
Und vor allem !!! er sagt auch, dass das Kit immer am Mann sein muss, sonst bringt er im Notfall wenn man alles verloren hat oder schnell flüchten muss nichts.
Warum soll man den Kit in Frage stellen, bloss weil viele sich nicht daran halten?

Wenn angeblich 2000 Outdoorer ihren Kit nicht bei sich tragen (am Mann) heißt das noch lange nicht, den Kit generell in Frage zu stellen.
Wenn ich 2000 Autofahrer unangeschnallt finde, heißt das auch noch lange nicht, der Sicherheitsgurt im Auto ist unnötig.

Ich merke, in dieser Diskussion werden 2 Dinge verwechselt und/ oder vermischt.
Der Survivalkit hat den Sinn, mit den darin vorhandenen Dingen schnellstmöglich aus einer Notsituation herauszuzkommen.
Die "Romantik" sich erst alles selbst herstellen zu müssen ist in einer echten Notsituation zweitrangig.
Das sehe ich als Training oder wenn man bewußt nur mit Messer und Stahl unterwegs ist.
Das ist aber keine Notsituation, sondern geplant.

Mal ehrlich Hand aufs Herz: Wer ist in der Lage, selbst durchnässt in der frreien Natur bei tagelangem Regen noch trockenen Zunder zu finden um ihn mit dem Feuerstahl anzuzünden?
Oder auch erst noch ein Feuerbohrset herzustellen incl. selbstgedrehter Schnur?
Es ist auch eine Zeitfrage, die im Notfall lebenswichtig sein kann. Und wer ist da nicht froh, auf sein Kit zurückgreifen zu können.

Ich habe immer ein kleines Survialkit bei mir am Gürtel in der Größe einer Tabakdose. Das trage ich aber nicht in der Stadt.
Aber immer habe ich ein Victorinox und ein Feuerzeug in der Tasche. Das ist für mich das Minimum auf die ich im Notfall nicht verzichten will.

Was am wichtigsten ist, das persönliche Survialtraining muss mit und auf das Survivalkit abgestimmt sein. Das heißt, wir müssen in der Lage sein, nur mit dem Kit alles herstellen und machen können, was wir brauchen.
Und das was wir aus der Natur nicht selbst herstellen können oder wollen, muss durch das Kit ergänzt werden können.

Wenn wir aber viele Dinge aus der Natur selbst herstellen können ist das sehr wichtig und gut.
Aber deswegen verzichte ich trotzdem nicht auf mein Survialkit.
Sollte man länger in einer Notsituation sein, muss man sehr wohl aus der Natur das Kit ergänzen, weil es ja irgendwann mal zuneige geht.
Aber bis dahin hat man sich mit dem Kit eine bessere Ausgangssituation geschaffen.


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BeitragVerfasst: Freitag, 24. Dezember 2010, 15:15:33 
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Diese Diskussion Verfolge ich auch, ich hätte auch gerne was dazu gesagt. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl dass die Diskussion auf einem, für mich, zu hohem Niveau geführt wird. Ich war lieber nur Leser und Profiteur :mrgreen:

Im Survivalbereich bin ich noch ein Welpe. Ich finde es gut, dass Joe das anzweifelt das regt eine Diskussion an. Es geht im auch um die Diskussion, das hat er auch gesagt. Ich glaube das gerade das Survivalkit genau das braucht, dass man es immer wieder anzweifelt und in Frage stellt. Den nur so bleibt das Survivalkit im Gespräch auch bei einem selber.

Es gibt Survivalkits in Dosen Wenn du die Dose öffnest ist der Inhalt nicht mehr geschützt und sie kann nicht mehr richtig verschlossen werden. in meinen Augen ein völliger Schrott. Das Survivalkit soll leben, man soll mit ihm arbeiten, man lernt dadurch die Schwächen des Inhalts und auch die eigenen kennen und kann somit In "Friedenszeiten" z.b. eine neue Drahtsäge hinzufügen weil die alte beim ersten Versuch in die Brüche ging. Oder man merkt dass man mit einem Teil überhaupt nicht klar kommt und hat dadurch die Chance es zu lernen. im Notfall muss man es können und das ist nicht mehr möglich wenn ich die Dose erst dann öffne.

Brauche ich ein Survivalkit? Karte, Kompass, GPS, Feuerzeug, Feuerstahl, Zunder, Schnur, Handy habe ich eh in den Taschen oder es baumelt an mir herum. Rettungsdecke und Rettungssack, Knopfkompass sowie ein weiteres Feuerzeug habe ich in der Apotheke.
Soll ich das alles nochmals in eine Tasche packen und mit mir herumschleppen? Nein es würde mich nerven und ich würde es irgendwo verstauen. Ich glaube ich brauche kein "Survivalkit" Was ich brauche sind "Survivalsachen". Bildlich dargestellt rot markierte Ausrüstungs Gegenstände die immer mitkommen und auf die ich ein besonderes Augenmerk habe und bei jedem rot markierten Gegenstand genau weiss wo er ist. Diese Survivalsachen ändern sich auch je nach dem wo ich hingehe, Wald, Berge, Stadt....

Wie gesagt ich bin noch Welpe, meine Survivalsachen füllen fast den ganzen Rucksack.
Joe's Survivalsachen kann er sich hinters Ohr klemmen und ist damit immer noch besser dran als ich. Das wichtigste Survivalkit ist im Kopf. Auch hier gilt das Sprichwort "Wer kein Kopf hat, hat Füsse" oder wie ich einen grossen Rucksack :P

Aber es braucht gerade in dieser Disziplin einen Joe der aufrüttelt und zum nachdenken animiert.

Liebe Grüsse
draussen


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BeitragVerfasst: Freitag, 24. Dezember 2010, 18:55:08 
draussen hat geschrieben:
Diese Diskussion Verfolge ich auch, ich hätte auch gerne was dazu gesagt. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl dass die Diskussion auf einem, für mich, zu hohem Niveau geführt wird. Ich war lieber nur Leser und Profiteur :mrgreen:


Ich habe die Diskussion mal hier rübergeholt, weil ich sie einerseits interessant finde, aber andererseits das Problem habe, mit den OMEGA-Profis da nicht mithalten zu können.

Ich habe keinen Überlebensgürtel. Ich war aber auch noch nie in Gegenden, wo ich einen gebraucht hätte. Das bischen, was ich für einen eventuell eintretenden Notfall, bei Verlust meiner Ausrüstung, meine gebrauchen zu können, habe ich am "Mann", verteilt an und in der Bekleidung. Damit bin ich bislang für mich gut gefahren.

Würde ich in einem Bott den Nil befahren, oder im Amazonasgebiet Indianer suchen, würde ich, neben der Ausrüstung, sicherlich noch ein sehr umfangreiches Survival-Kit mit mir führen und da sehe ich auch nichts falsches dran.

In irgendeinem Forum hat mal jemand geschrieben, das derjenige, der Survival beherrschen würde, kein Survival-Kit brauchen würde.

Das mag richtig sein, aber sicherlich erleichtert ein Survival-Kit das Überleben in einer Notfallsituation ungemein.


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BeitragVerfasst: Freitag, 24. Dezember 2010, 20:57:13 
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Hallo Fuchs, danke fürs rüberstellen dieser Diskussion.

In irgendeinem Forum hat mal jemand geschrieben, das derjenige, der Survival beherrschen würde, kein Survival-Kit brauchen würde.
Das halte ich für eine blöde Aussage! Vielleicht von einem Schreibtischsurvivor?

Ich kann gut Auto fahren, wozu brauche ich dann meinen Sicherheitsgurt?

Auch wenn man Survival beherrscht, schließt es nicht aus, einen Kit dabei zu haben.
Wenn ich mich z.B. verletzt habe, bin ich doch froh, schnell auf Verbandszeug zurückgreifen zu können, anstatt erst Wegerich- oder Huflattichblätter als Kompresse sammeln und dann noch größere Blätter als Verband und dies dann noch irgendwie zu befestigen. Natürlich geht das und ich kann es auch, aber trotzdem freue ich mich über mein Kit. Es schmälert meine Survivalkenntnisse nicht.

Desweiteren muss ich sagen, ich habe den Eindruck, dass es bei vielen im Omega und anderen Foren viel um die Ausrüstung geht, man sich gegenseitig hochpuscht, was man so alles hat, je mehr je besser usw.

Aber plötzlich beim unter Umständen lebenswichtigem Survivalkit, alle auf besonders spartanisch machen und mit ihren Survival Fachkentnissen protzen und hier auf minimalster Ausrüstung pochen.
Ich halte das für widersprüchlich und auch gefährlich, besonders auch Anfängern gegenüber.


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BeitragVerfasst: Freitag, 24. Dezember 2010, 21:34:25 
Mountainman hat geschrieben:
Das halte ich für eine blöde Aussage! Vielleicht von einem Schreibtischsurvivor?


Das war Tony Lennartz ... :)

Wortwörtlich hat er am 18.12.2008 im Tacticalforum geschreiben: "Was ist verzichtbar? Als Survivaltrainer muss ich gestehen: Alles, wenn ich den Job beherrsche! Nach meinen Feststellungen, auch in haarigen Situationen, liegt der meiste Wert eines Survivalkits hauptsächlich in der psychologischen Wirkung. Denn speziell zusammengestelltes Material soll fehlendes Know-how ersetzen."

http://www.tacticalforum.de/index.php?p ... #post23267

Post Nr. 30

Zitat:
Zitat von Mountainman:
Auch wenn man Survival beherrscht, schließt es nicht aus, einen Kit dabei zu haben.
Wenn ich mich z.B. verletzt habe, bin ich doch froh, schnell auf Verbandszeug zurückgreifen zu können,


Im Rucksack habe ich Verbandmaterial dabei, zusätzlich am Körper nicht, dort lediglich Heftpflaster.

Zitat:
Zitat von Mountainman:
Aber plötzlich beim unter Umständen lebenswichtigem Survivalkit, alle auf besonders spartanisch machen und mit ihren Survival Fachkentnissen protzen und hier auf minimalster Ausrüstung pochen.
Ich halte das für widersprüchlich und auch gefährlich, besonders auch Anfängern gegenüber.


Für mich stellt sich noch ein ganz anderes Problem. Aber vorab: Ich bin weder Survivler, noch Bushcrafter, d. h., ich verfüge lediglich über ein Grundgerüst an Wissen und Fertigkeiten auf diesen Gebieten. Aber ich kannlernen ...

Ich kann in meinen bevorzugten Reisegebieten (Deutschland und Westeuropa) Feuer machen, auch unter widrigen Bedingungen. Ich weiß hier, wie ich an Trinkwasser komme und ich kenne auch einige Pflanzen, die ich bedenkenlos essen kann. An Fisch komme ich auch ran. Einen windgeschützten Unterschlupf bekomme ich auch hin.

Im Gebiet des Amazonas z. B. oder in der Wüste Sahara sähe das schon alles ganz anders aus. In derartige Gebiete würde ich bewusst niemals ohne entsprechende Ausrüstung nebst Backup in Form eines Survivalkits reisen.


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BeitragVerfasst: Samstag, 25. Dezember 2010, 11:38:19 
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Auch wenn Toni das sagt, halte ich seine Aussage trotzdem für gefährlich und Anfängern gegenüber auch für arrogant. Aber es ist gute Werbung für weitere Kurse.

Der Survivalkit ist dafür gedacht, wenn man alles verloren hat, darauf zurückzugreifen.
Das heißt, man kann nicht geschwind zum Rucksack gehen und sich das nötige herausholen.

Der Kit oder auch bei den Pfadfindern das Allzeit Bereit Päckchen hat auch den Vorteil, alles kompakt bei sich zu haben.
Ich bin fast jeden Samstag mit den Pfadis draussen und zeige ihnen Survival und Bushcraft. Und vieles was man häufig braucht, Feuer, Schnur, Pflaster, Zunder, kl.Messer, kl. Kompaß usw. hat man durch das Kit immer bequem bei sich und ist dadurch schon ziemlich autark.
Natürlich zeige ich ihnen auch wie man die Dinge aus dem Kit durch die Natur ersetzen kann.


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BeitragVerfasst: Samstag, 25. Dezember 2010, 22:53:01 
Mountainman hat geschrieben:
Auch wenn Toni das sagt, halte ich seine Aussage trotzdem für gefährlich und Anfängern gegenüber auch für arrogant.


Ich kann das nicht beurteilen. Ich bin kein Survivalprofi. Aber ein Messer, einen Feuerstahl, ein paar Heftplaster, eine LED-Lampfe, habe ich immer bei mir, selbst dann, wenn ich nur mit dem Hund durch den Wald bei uns gehe.


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BeitragVerfasst: Sonntag, 11. März 2012, 01:07:36 
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Registriert: Donnerstag, 08. März 2012, 03:42:48
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Fuchs hat geschrieben:

Wie seht Ihr das?


Ich habe keinen Survivalgürtel; nicht einmal einen Survivalkit. Ich habe beides bislang nicht gebraucht und auch noch nicht vermisst. Mit meiner Ausrüstung bin ich bislang auf meinen Reisen überall gut durchgekommen.


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